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Raus an die Ostsee ins Hotel "Neptun"
Ein entspannender Ort, an dem Körper und Seele zur Ruhe kommen
Das Hotel „Neptun“ blickt auf eine vierzigjährige Erfolgsgeschichte zurück. Schon zu DDR-Zeiten gab sich hier auch westliche Prominenz ein Stelldichein. Wer die Einträge im Gästebuch studiert, hat den Eindruck, eine Liste des „Who is who“ der Show- und Politikprominenz zu lesen. Das 5-Sterne-Domizil direkt am Meer mit Traumblick über den Strand von Warnemünde ist aber auch für seine entspannte und herzliche Atmosphäre bekannt und außerdem das erste zertifizierte Thalasso-Therapiezentrum Deutschlands. Thalasso-Therapie nutzt die Kraft des Meeres für Regeneration, Reinigung und tiefe Ruhe und Entspannung.
„Die Ostsee ist Balsam für die Seele“
Das Gästebuch vom Hotel „Neptun“ lässt deutsche Geschichte Revue passieren. 1972 trägt sich Fidel Castro ein. 1977 lobt der Schauspieler Armin Mueller-Stahl: „Ein Haus, das es verstanden hat, dank seiner guten Besatzung über Jahre hindurch seinen erstklassigen Komfort zu erhalten.“ Von 1971 bis 1989 hatte das „Neptun“ sogar eine eigene Währung, das „Hausgeld“, was in der früheren Staatsbank der DDR fälschungssicher gedruckt wurde. 1986 wohnt Costa Cordalis im „Neptun“, und zwei Jahre später Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt.
1989 – im Jahr der Wende – macht Willy Brandt im „Neptun“ Station. Theo Waigel schreibt 1990: „In dankbarer Erinnerung an einen schönen Abend in Deutschlands Norden, der uns bisher kaum bekannt war.“ 1991 verewigen sich Herbert Grönemeyer und Götz George im Gästebuch. 1994 besuchen Otto Graf Lambsdorff und Hans-Dietrich Genscher gemeinsam das „Neptun“. 1993 gastieren hier Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Roberto Blanco und Rex Guildo. Die prominentesten Gäste 1995 sind Otto Walkes, Ulli Hoeness, Wim Thoelke, Rod Steward und Rudi Carell.
Joschka Fischer schwärmt 1996 vom „sehr angenehmen Aufenthalt“. Franziska von Almsick bedankt sich im gleichen Jahr: „Vielen Dank!“. Es folgen 1996 Einträge von Bill Ramsay, Roger Whittaker, Helmut Kohl und Theo Waigel. Udo Lindenberg schwärmt im Oktober 1997: „Ahoi Neptun, immer wieder Spitze hier!“ Mit einem Zusatz zum Schmunzeln: „Habe 1990 noch persönlich die Entwanzung vorgenommen.“ 1998 macht Gottlieb Wendehals im „Neptun“ Urlaub, und 2000 fühlt sich Gisela May auf der Feier zur Jahrtausendwende „sehr wohl“. Jürgen von der Lippe ist Stammgast im „Hotel Neptun“. Reinhold Messner schwärmt 2003 vom Spitzen-Hotel: „Das Neptun war früher gut, und ist heute formidabel. Vollendete Gastfreundschaft!“ Gitte (Haenning) fällt 2004 nur „wunderbar“ ein. Peter Maffay lobt 2005: „Was für eine Sicht, was für ein Wetter, was für ein Hotel, und wie nett die Menschen. Vielen Dank, bis bald.“ Alida Gundlach vom NDR schreibt: „Entrückt vom Alltag. Eingekuschelt wie im Storchennest.“ Der Besitzer vom 5-Sterne-Parkhotel in Bremen, Wehrmann, stellt neidlos fest: „Unglaublich nette und sympathische Mitarbeiter, die immer für ihre Gäste da sind.“
Streicheleinheiten für Körper und Seele"
Maren Gilzer findet 2008: „Himmlische Aussicht. Streicheleinheiten für Körper und Seele. Ich fühle mich nach drei Tagen so erholt wie sonst nach vierzehn Tagen Urlaub.“ Und: „Das Tolle ist, dass alles, was hier steht, wahr ist.“ Oskar Lafontaine findet: „Die Ostsee ist Balsam für die Seele.“ Ebenfalls im Jahr 2008 findet Saskia Valencia: „Eines der besten Hotels Deutschlands an einem der schönsten Strände in diesem Land.“ Wolfgang Joop bedankt sich 2009 mit einer Nixen-Zeichnung beim „Neptun“. 2010 tagt Angela Merkel mit den Ost-Ministerpräsidenten im Hotel. Der legendäre amerikanische Box-Promoter Don King schwärmt im gleichen Jahr: „Isch liebe das Neptun und deutsches Eisbein.“ . Renate Krößner: „Mindestens einmal im Jahr sollte man eintauchen in Neptuns Reich“. Ein Engländer nennt das Hotel „The Paradise by the sea“, das Paradies am Meer. Doch was ist es genau, was das „Neptun“ so einzigartig macht?
Es ist vor allem die direkte Lage am Ostseestrand des Seebades Warnemünde, der hier so breit wie der Nordseestrand bei St. Peter-Ording ist. Alle Zimmer haben Balkon und bieten einen stimmungsvollen Meerblick. Die Küche ist modern, abwechslungsreich und vor allem gesund. Küchenchef Michael Sellman kocht mit Produkten aus der Region, authentisch und möglichst bio-zertifiziert.
Dann gibt es hier den wunderschönen Wellness-Tempel auf 2400 Quadratmetern, der die höchsten Ansprüche erfüllt. Unabhängig vom Wetter können Urlauber hier baden und Wärme tanken und etwas für ihre Gesundheit tun. Hotel „Neptun“ ist das erste und einzige Original-Thalasso-Zentrum in Deutschland mit Gütesiegel und 14 Jahren Thalasso-Kompetenz und -Erfahrung. In Sprudelbädern und Ganzkörperpackungen können Gäste die Heilkraft von Meeresalgen erleben oder sich durch Massagen verwöhnen lassen. SPA heißt „sanus per aquam“, gesund durch Wasser. Täglich gibt es für Hotelgäste kostenlos Fitness-Angebote unter fachkundiger Leitung wie Klimawandern, Aqua-Gymnastik im 30 Grad warmen Ostseewasser-Schwimmbecken, Yoga, Pilates, Kickboxen und Entspannung. Das Gästebetreuungsprogramm mit regelmäßigen Ausflügen ist äußerst abwechslungsreich, und Kinder jeder Altersklasse werden liebevoll betreut. Die älteren unter ihnen können zum Beispiel Kitesurfen, Windsurfen und Wellenreiten direkt am Strand lernen.
„Ahoi Neptun, immer wieder Spitze hier“
Warnemünde ist seit 1900 ein renommiertes Ostseebad „der ersten Stunde“ und Schmuckstück, mit seiner alten Bäderarchitektur, seinem hundertjährigen Leuchtturm, seiner breiten Strandpromenade und einem feinsandigen Strand, der durch Anspülungen breiter und breiter wird. 1906 besuchten die Kaiserin und Prinzessin Viktoria Luise das Seebad an Bord des Dampfers „Hohenzollern“. Im Hotel „Neptun“ hängen historische Aufnahmen vom Strandleben in alter Zeit, als Bikinis mehr Stoff verbrauchten als einteilige Badeanzüge heute und die ersten „freizügigen“ Damen von der Polizei abtransportiert wurden. Heute gibt es am Warnemünder Strand viel mehr Dünen als früher, keine Burgwälle mehr um die vielen Strandkörbe und einen FKK-Strand. Der Ort ist ideal zum „Pötte gucken“, Flanieren, Volleyballspielen, Schwimmen, Segeln, Surfen, Kiten und Golfen. Zur Hauptsaison gibt es „Port Partys“ und fast täglich Feuerwerk. Wer will, kann im Warnemünder Robben-Forschungszentrum auch Seehunde und im Schiffahrtsmuseum Schiffsmodelle gucken. Vor allem aber kann man hier seine Seele baumeln lassen.
Was macht den Urlaub im Hotel „Neptun“ so erholsam? Das Meer zu Füßen schenkt Ruhe, innere Kraft und Gelassenheit, die Weite bis zum Horizont mit spektakulären Sonnenuntergängen ein Gefühl von Freiheit. Beim Versinken im Anblick des Meeres fallen die Dinge des Alltags von einem ab, und ein glückliches Lächeln verzaubert die Seele. Jürgen von der Lippe, Entertainer, zum Hotel „Neptun“: „Ich will immer Meer!“ Und wann bekommen Sie „Sehnsucht nach Meer“?
Barabara Simonsohn
www.hotel-neptun.de

