4 Tipps für Minimalisten

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4 Tipps für Minimalisten

Aus Japan kommt eine neue Bewegung: Minimalismus. Für deren Anhänger bedeutet Glück nicht, alles das zu bekommen, was man will, sondern das zu genießen, was man wirklich braucht.

1. Trennen Sie sich jetzt von etwas!

Wir bilden uns ein, wir könnten erst dann Minimalisten werden, wenn in unserem Leben ein wenig Ruhe eingekehrt ist. Doch genau andersherum wird ein Schuh daraus: Das Leben beruhigt sich, sobald wir minimalistisch leben.

2. Werfen Sie weg, was Sie nur zum Angeben besitzen!

Auch wenn es verlockend ist, sich mit Statussymbolen zu schmücken: Erwägen Sie, sich von allen Dingen zu trennen, mit denen Sie anderen Menschen lediglich imponieren wollen.

3. Unterscheiden Sie zwischen dem, was Sie wollen und dem, was Sie brauchen!

Der buddhistische Mönch Ryunosuke Koike sagt, er lege sich in solchen Situationen die Hand auf die Brust. Hat er ein unbehagliches Gefühl, begehrt er den betreffenden Gegenstand lediglich.

4. Digitalisierte Erinnerungen sind leichter zugänglich!

Scannen Sie Ihre Fotos, Briefe, wichtigen Dokumente und schriftlichen Erinnerungsstücke. Sobald sie digitalisiert sind, können Sie sie sich viel leichter am Computer anschauen, wenn Ihnen der Sinn danach steht. Etwas getan zu haben, wovor Sie Angst hatt

Weitere Tipps und vieles mehr rund um das Thema  finden Sie in unserer neuesten Ausgabe 02/2018

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