5 Tipps für ein erholsames und gesundes Wohnen

Die eigenen vier Wände sind für jeden Menschen ein Ort des Rückzugs und der Ruhe. Gerade in der heutigen und von Hektik geprägten Zeit, braucht es ein Zuhause, welches als Oase den Körper und Geist erholt. Umso wichtiger ist es, das Eigenheim so zu gestalten, dass Sie sich wohlfühlen und entspannen können. Doch wie funktioniert „gesundes Wohnen“ eigentlich? Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen dabei, Ihr Zuhause passend nach Ihren Wünschen einzurichten:

1.               Raumklima

scott-webb-199470

Eine angenehme Temperatur in allen Wohnräumen ist ein wichtiges Merkmal, wenn es um die Behaglichkeit in der eigenen Behausung geht. Dabei ist ein zu kaltes Raumklima ebenso problematisch, wie ein zu warmes. Hier sollten Sie auf ein gesundes Mittelmaß setzen.  Achten Sie daneben auch stets auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Wenn zum Beispiel im Schlafzimmer eine ebenso hohe Luftfeuchte wie im Badezimmer herrschen würde, dann wäre Ihr Schlaf durch die aufkommende Hitze erheblich gestört.

2.               Saubere Luft

Für ein gesundes Wohnen ist saubere Luft unabdingbar. Die einfachste und auch schönste Lösung wäre hier die Aufstellung von verschiedenen Pflanzen. Gerade der Bogenhanf und die Grünlilie eignen sich hervorragend, um die Luft von Schadstoffen zu befreien. Zusätzlich können Sie das Raumklima auch mit Hilfe eines Luftfilters signifikant reinigen und so die angemessene Luftfeuchtigkeit stabilisieren.

3.               Licht

Lichtquellen innerhalb des Wohnraumes können verschiedene Wirkungen und Stimmungen erzeugen. Gerade warmes Licht ruft eine wohlige Atmosphäre hervor. Wohingegen kaltes Licht meist an eine graue Arztpraxis erinnert.  Gerade im Wohn- und Schlafzimmern kann mit indirektem Licht gearbeitet werden. Das gedimmte Leuchten wirkt entspannend und gemütlich.

4.               Ruhestätten

dane-deaner-272375.

Richten Sie sich gemütliche Ruhestätten zum Entspannen ein. Ob auf dem Sofa, welches mit Kissen und einer Decke ausgestattet zum Verweilen einlädt, oder mit Dekoelementen, wie beispielsweise Duftkerzen oder Pflanzen. Besonders wichtig ist die strikte Trennung von Arbeits- und Ruheräumen. Versuchen Sie, Ihre Arbeit am Schreibtisch zu verrichten und lassen Sie diese aus Ihren Ruhestätten heraus.

5.               Farben

Arbeiten Sie mit verschiedenen Farbakzenten. Gerade helle und warme Farben können sich positiv auf die Stimmung auswirken. Verzichten Sie hier jedoch auf zu schrille und chaotische Farbmuster. Diese können einen unruhigen Effekt auf Sie haben.

Hier gibts weitere Infos und das kostenlose E-Book zu “Raumklima und gesundes Wohnen”

Diesen Artikel teilen

Schreiben Sie einen Kommentar