Moringa – Der Baum des langen Lebens

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Blätter, Samen, Wurzeln, Schoten und Blüten – nahezu alle Bestandteile des Moringabaumes unterstützen unsere Gesundheit. Nach der altindischen Ayurveda-Lehre wirken sie vorbeugend und heilend bei dreihundert Krankheiten. Das wurde jetzt auch durch die Wissenschaft bestätigt.

Dass Moringa ein vitalstoffreiches Superfood ist, ist bekannt. Die Blätter dieses  unscheinbaren Baumes vom Fuße des Himalaya toppen allerdings alles, was den ORAC-Wert betrifft – beispielsweise liegt er bei den Teneriffa-Moringas bei bis zu 109 000. Der ORAC-Wert gibt das antioxidative Potenzial an, die Fähigkeit, gefährliche freie Radikale aus dem Verkehr zu ziehen, die DNS und Zellen zerstören und schädigen und zu chronischen Krankheiten führen. Nicht weniger als 46 Stoffe in der Moringa wirken antioxidativ. Granatäpfel beispielsweise als nächstbeste Vergleichspflanze haben einen ORAC-Wert von „nur“ 46 000.
Nach der altindischen Ayurveda-Lehre wirkt Moringa vorbeugend und heilend bei mehr als 300 Krankheiten. Diese Indikationen werden gerade durch die moderne Wissenschaft bestätigt. Auch angesichts der Fülle von wissenschaftlichen Studien zu Moringa – es gibt mittlerweile mehr als 800! – errang dieser Wunderbaum in den USA in drei Jahren den begehrten Titel „The Botanical of The Year“ also als „Pflanze des Jahres“. Eine Auszeichnung, die vom renommierten „National Institute of Health“ alljährlich vergeben wird – und Moringa erhielt diese Platzierung 2007, 2011 und 2012. Noch nie zuvor wurde eine Pflanze so  oft prämiert.

DAS Megafood unter den Superfoods

Moringa ist das Megafood unter den Superfoods. Und hat die Eigenschaften eines Adaptogens. Dieses Wort kommt von lateinisch „adaptare“ und bedeutet soviel wie angleichen, harmonisieren. Ein solches Adaptogen gibt es nur ein Mal unter rund 8000 Heilpflanzen: Es optimiert sämtliche körperlichen und seelischen Funktionen. Einige nennen Moringa auch „Panacea“, was „Allheilmittel“ bedeutet – und zwar für Körper, Seele und Geist. So wirkt beispielsweise ein Moringatee stimmungsaufhellend und das Blattpulver der Moringa soll sogar vor Burnout schützen.
Die Konzentration an Inhaltsstoffen ist beeindruckend. Das Blattpulver enthält 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen, 4 mal so viel Vitamin A wie Karotten, doppelt so viel Magnesium wie Braunhirse, 17 mal so viel Kalzium wie Milch, doppelt so viel hochwertiges Eiweiß wie Soja, 25 mal so viel Eisen wie Spinat, 15 mal so viel Kalium wie Bananen, 6 mal so viele Polyphenole wie Rotwein, 4 mal so viel Vitamin E wie Weizenkeime, doppelt so viele Ballaststoffe wie Vollkornbrot,
4 mal so viel Folsäure wie Rinderleber, und sogar Vitamin B12 als Cobalamin, das unser  Körper schnell verwerten kann. Kurz: Moringa ist die Pflanze der Superlative!

Ein Teelöffel  Blattpulver täglich

So kommt Moringa wie gerufen angesichts der Vitalstoffdefizite in unseren Nahrungsmitteln. Professor Paul Liesen von der Universität Paderborn spricht in diesem Zusammenhang von „subklinischen Mangelzuständen“ bei mehr als 60 Prozent der über 60-Jährigen. Wenn man bedenkt, dass das Zeatin in Moringa die Nährstoffversorgung um den Faktor 10 bis 12 erhöht – und zwar spezifisch, so wie es jede einzelne Zelle braucht – dann wird verständlich, warum wir uns mit nur einem gehäuften Teelöffel Blattpulver oder 8 bis 10 Kapseln oder Presslingen täglich schon fast auf der sicheren Seite fühlen können, was Vitalstoffe betrifft. Zeatin gilt auch als „Jungbrunnenhormon“ und hält innerlich und äußerlich jung, schön und fit.
Professor Klaus Becker von der Universität Hohenheim weiß zudem: „Der Moringabaum ist außerordentlich hilfreich gegen ernährungsbedingte Krankheiten – ein Phänomen unter den Nahrungs- und Heilpflanzen.“ Professor Walter Veith: „Kreuzblütler wie Moringa enthalten dank ihrer Senfölglykoside mehr Krebshemmer als jede andere Pflanzenfamilie.“ Die Salvestrole in Moringa werden als „Antwort der Natur auf Krebs“ bezeichnet.  Neue Studien belegen, dass außerdem bioaktive Substanzen wie Polyphenole für die Anti-Krebs-Wirkung verantwortlich sind (http://reset.me/study/study-moringa-induces-cancer-cell-death/). Quercetin und Ellagsäure fördern einen „Selbstmord“ der Krebszellen, „Apoptose“ genannt.

Moringa ist gut bei Bluthochdruck

Moringa ist außerdem ein ideales Herzschutzmittel und senkt auf natürliche Weise zu hohen Blutdruck. Beta-Sitosterin in Moringa senkt das „böse“ LDL-Cholesterin und erhöht gleichzeitig das „gute“ HDL-Cholesterin. Moringa hilft auch bei Diabetes II, indem es den Blutzuckerspiegel signifikant senkt. Mehr als 26 Stoffe in Moringa wirken antientzündlich, so Omega-3-Fettsäuren und Kaffeesäure. Moringa schützt die Augen mit Zeaxanthin, Lutein und Pro-Vitamin A vor Grauem Star und AMD (Altersbedingte Makuladegeneration). Diese Pflanze beugt Burnout vor und gibt sportlich Aktiven mehr ­Ausdauer. Für Senioren, Vegetarier und Veganer mit erhöhtem Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen ist Moringa ein „Muss“, ein Segen, und schenkt auch allen anderen mehr Vitalität und Lebensfreude.
Gesundheit ist für uns alle das Wunschziel Nummer eins. Mit Moringa können wir einiges dafür tun, um diesem Ziel näher zu kommen.
Barbara Simonsohn

Kontakt zur Autorin:
Tel. (040) 89 53 38
www.Barbara-Simonsohn.de.
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