So integrieren Sie Achtsamkeit in Ihren Alltag

Achtsamkeit ist ein Begriff, den man immer öfter hört. Menschen möchten die eigene Lebensqualität verbessern, indem sie mehr auf sich selbst achten – genau darum geht es bei diesem wichtigen Thema. Aber wie kann jeder Einzelne Achtsamkeit in den Alltag integrieren?

Die Definition von Achtsamkeit

Wer im Hier und Jetzt lebt, der genießt das Leben in vollen Zügen. Niemand weiß so genau, wann das eigene Leben oder das Dasein geliebter Menschen vorbei ist. Genau deshalb ist es so wichtig, sich weder mit Erinnerungen aus der Vergangenheit zu belasten, noch zu sehr über die Zukunft nachzugrübeln. Achtsam zu leben bedeutet in diesem Kontext, dass man bewusst die kleinen und großen Dinge im Alltag wahrnimmt.

Zu diesem Zweck muss man lernen, das schöne Wetter, ein leckeres Abendessen oder nur ein nettes Lächeln eines wildfremden Menschen bei einer flüchtigen Begegnung wertzuschätzen. Alles auf einmal erledigen, immer mehr wollen, unter dauerndem Stress stehen – das alles sind Angewohnheiten, die achtsame Menschen ablegen.

Deshalb ist Achtsamkeit wichtig

Achtsamkeit ist wichtig, um das Beste aus dem eigenen Leben zu machen. Natürlich kann nicht jeder Mensch wunderschön, kerngesund und noch dazu steinreich sein. Dennoch gibt es im Alltag einer jeden Person viele kleine Glücksmomente, die man nur bewusst wahrnehmen muss, um sie wertzuschätzen. Im Hier und Jetzt zu leben, bedeutet auch, in sich selbst zu ruhen. Das führt wiederum zu einem geringeren Stresspegel und ist der Grundstein für ein glückliches Leben.

Achtsamkeit kann sich positiv auf die Psyche und somit im weitesten Sinne auf die körperliche Gesundheit auswirken. Wer nicht an Stress leidet oder sich von Neid, Missgunst und Sorgen den Tag verderben lässt, schont seinen Organismus. Stresshormone wirken sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System aus und Stress kann zum Beispiel zu Spannungskopfschmerzen, Bruxismus und vielem mehr führen. Das bedeutet nicht, dass achtsame Menschen niemals krank werden. Doch ein ausgeglichener Geist kann sich positiv auf akute sowie chronische Leiden auswirken.

So lässt sich Achtsamkeit im Alltag umsetzen

Wer sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat, wird vielleicht überrascht sein, wie einfach es in der Theorie klingt, achtsamer zu leben. Einen guten Einstieg bieten zum Beispiel Sachbücher sowie Ratgeber, die sich speziell damit beschäftigen. Wer keine Lust oder keine Zeit zum Lesen hat, findet online bei Audible eine interessante Auswahl an Hörbüchern zum Thema.

Mehr Achtsamkeit in das eigene Leben zu integrieren ist eine Frage der Grundhaltung und erfordert ein wenig Übung. Daher dauert es bei den meisten Menschen eine Zeit lang, bis sie sich wirklich umstellen. Doch die Ausdauer lohnt sich, wenn man hinterher glücklicher sowie ausgeglichener durch das Leben geht.

Multitasking setzt Menschen unnötig unter Druck und verursacht Hektik. Wer eine Aufgabe nach der anderen erledigt, lebt achtsamer.
Strukturiert man den Ablauf jeden Tag genau gleich, etabliert sich eine Routine, die einer achtsamen Lebensweise widerspricht. Besser: Routinen durchbrechen, Abwechslung in den Alltag bringen und dabei vielleicht sogar neue Orte, Menschen oder eigene Stärken kennenlernen. Bewusst und achtsam atmen, bewusst gehen und essen, leen den Grundstein für ein achtsames Dasein. Sich bewusst zu machen, dass jeder Atemzug kostbar und jeder Bissen lecker ist, beruhigt den Geist. Genuss kommt von Genießen – das klappt nur mit viel Zeit, Ruhe und Bewusstsein. Wenn man das Smartphone gerade nicht beruflich braucht, legt man es beiseite.

Mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren, kostet nichts. Daher sollte jeder achtsamer leben. Schließlich ist ein glückliches Dasein unbezahlbar.

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