Bett aus Paletten bauen

Nikolai ist 33 Jahre alt und lebt im wunderschönen Freiburg. Seine Leidenschaft ist das Heimwerken im klassischen Do-it-Yourself-Sinn. Hier zeigt er, wie man aus einfachen Paletten ein wunderschönes DIY-Bett baut.

Das Palettenbett

Ein Bett selber bauen, diesen Traum hatte ich mir schon vor ein paar Jahren mit meinem Balkenbett erfüllt. Da ich nun ein Gästezimmer ausstatten wollte und ich noch ein paar alte Europaletten von meinem Poolprojekt herumstehen hatte, habe ich mich kurzerhand an die Recherche des perfekten Palettenbettes gemacht. Doch welchen Ansprüchen sollte das perfekte Palettenbett genügen?

Die Größe:

das Bett aus Paletten sollte so groß sein, dass zwei Menschen gemütlich Platz haben, aber so klein, dass es ein Gästezimmer nicht überfrachtet.

Der Stil:

Auch wenn es ein Bett aus alten Paletten ist – es muss einfach hochwertig sein und stilvoll aussehen!

Die Funktionen:

Ein Bett muss für mich genug Ablageflächen für eine Tasse Kaffee und ein Buch haben. Es muss irgendwie eine Leselampe integriert sein, welche die Seiten meines Buches erhellt und ich muss ich an einem Kopfteil anlehen können, um gemütlich lesen und arbeiten zu können.

Der Aufwand:

Muss natürlich so gering wie möglich sein – ich hatte einen Nachmittag Zeit und wollte auch nicht mehr Zeit dafür verwenden.

Der Preis:

Muss natürlich auch stimmen – ich wollte für alles nicht mehr als 100 € ausgeben – das Bett sollte aber eher nach 1.000,00 € aussehen.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Das Bett muss einfach perfekt aussehen, praktisch sein, darf in der Herstellung nicht aufwendig sein und sollte im besten Fall nichts kosten.

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Nikos Philosophie
Irgendwo zwischen Pipis „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“ und Goethes „auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man was Schönes bauen“ bin ich beheimatet… und da ich Anfang 2017 einen ganzen Haufen an Steinen zu verarbeiten hatte, sind einige spannende Projekte entstanden, aus welchen im Sommer 2017 der YouTube Kanal made by myself hervorgegangen ist, welcher nun wiederum diesen Blog zu verantworten hat…

Warum made by myself?
Made by myself ist mein absolutes Lebensmotto. Tief in mir weiß ich, dass jeder Mensch alles kann, dass jedes Potential in jedem angelegt ist. Nachdem ich mich 2016 intensiver mit der Endlichkeit auseinander gesetzt habe, wurde mir bewusst, dass es immer nur ein Heute und nie ein Morgen geben wird. Also versuche ich tag täglich meine Gedanken, Ideen, Träume und Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Wer ist Niko?
Früher als Barkeeper durch Länder und Städte gezogen – später versucht, private und berufliche Selbstverwirklichung zu vereinen. So habe ich Ende 2013 die Jugendhilfeeinrichtung Timeout Vörstetten gegründet. Hier lebe ich bis heute mit 6 Jugendlichen und meinen drei wundervollen Kindern unter einem Dach. Hier bin ich, neben dem intensiven „Papa-Dasein“, Gesellschafter, Geschäftsführer, Gärtner, Hausmeister und Ansprechpartner für Jugendliche und Mitarbeiter. Neben diesen ernsteren Themen gilt meine große Leidenschaft dem Sport – genauer gesagt dem Fußball – sei es im Stadion meiner Freiburger oder selber aktiv auf dem Platz. Zudem bin ich ein durchaus philosophisch-politischer Mensch, der sich gerne mit der Gesellschaft und Nachhaltigkeit auseinander setzt.

Nikos Träume und Ziele
Träume und Ziele habe ich viele – im Bezug auf diesen Blog treibt mich die Idee an, dass ich mit meinen Projekten andere Menschen auf der ganzen Welt zu eigenen Projekten inspirieren kann. Irgendwann würde ich gerne eine „offene Werkstatt“ gründen, in welcher verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam mit gestellten Werkzeugen an kreativ an Projekten arbeiten können.

www.madebymyself.de

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