Brot backen mit Christina

Der Duft eines selbst gebackenen Brotes ist einfach unwiderstehlich: Wenn Sie die Tipps von Christina Bauer beachten, kann beim Brotbacken nichts mehr schief gehen.

Es gibt viele gute Gründe, um Brot selber zu backen. Wenn du selbst dein Brot bäckst, kannst du genau bestimmen, welche Zutaten hineinkommen und welche nicht. Das ist besonders wichtig, wenn du an bestimmten Unverträglichkeiten oder Lebensmittelallergien leidest. Allein schon um des Geruchs willen lohnt sich das Selberbacken. Denn kaum etwas duftet so unwiderstehlich wie ein frisch aus dem Ofen gezogener Laib Brot. Man muss sich beherrschen, um nicht sofort ein Stück von dem noch heißen Brot abzuschneiden, es mit Butter zu bestreichen und zu verschlingen. Und da gibt es die Vorfreude auf den Moment, in dem das goldbraun gebackene Prachtstück sowie ein paar ausgewählte Aufstriche auf dem Tisch landen. Dafür lohnt sich der Aufwand, denn für das Brotbacken braucht es Zeit und Lust.
Es muss gerührt werden, der Teig muss gehen und reifen, und nicht zu vergessen das Kneten. Doch wozu gibt es Wochenenden, um endlich mal so richtig zu entschleunigen – und dafür eignet sich das Brotbacken ganz vorzüglich.

Wie bäckt man Hefebrot?


Neben Mehl, Wasser und Salz braucht es ein Triebmittel – Hefe oder Sauerteig. Beide sorgen dafür, dass der Teig aufgeht und sich sein Volumen vergrößert. Für Weizen- oder Dinkelbrote reicht die Kraft der Hefe, kommt Roggen hinzu, sollte Sauerteig verwendet werden.
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Buchtipp: Christina Bauer, Brot backen mit Christina, Löwenzahn Verlag 24,90 Euro

Den ganzen Artikel finden Sie in unserer Ausgabe bewusster leben 5/2019

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