Chakra Food

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Nach alter indischer Lehre steuern die sieben Chakras alle grob- und feinstofflichen Lebensfelder des Menschen. Deshalb ist es gut zu wissen, welche Nahrungsmittel einen positiven Einfluss auf die einzelnen Chakras haben. Wir stellen leichte Rezepte vor, die unsere Chakras und damit unsere Gesundheit stärken.

Die Idee von den Chakras und dem mit ihnen verbundenen Energiesystem beruht auf jahrtausendealten Überlieferungen. In ganzheitlichen Heilungskonzepten wie der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin, ist die Chakra-Lehre ebenso zu finden wie im Yoga. Mit ihrer Hilfe können Körper, Geist und Seele zusammengeführt und gemeinsam achtsam behandelt werden.
Das erste Chakra ist das Wurzel-Chakra. Es findet sich am Ende der unteren Wirbelsäule und ist unsere Verbindung zur Erde und steht für Stabilität. Unabhängig von Veränderungen und Schwierigkeiten im Leben sorgt es für die Balance. Durch die Stabilität, die es repräsentiert, steht es in Verbindung mit dem Gefühl der Sicherheit und des Schutzes. Es lehrt, geerdet zu sein und stellt die Grundkraft bereit.
Das zweite Chakra ist das Sakral-Chakra und findet sich im Hüftbereich beim Kreuzbein. Es wird mit der Schöpfung und zwischenmenschlichen Beziehungen in Zusammenhang gebracht. Diese reichen von der Familie und Freunden über den Arbeitsbereich bis hin zum Umgang mit fremden Personen. Das Sakral-Chakra wird auch mit der Sexualität und der Schöpfungskraft in Verbindung gebracht. Es gilt als der Platz des eigenen Selbst, der Rückzugsort für das eigene Ego. In diesem Energiezentrum vereinen sich Körper, Geist und Seele in Harmonie.
Das Solarplexus-Chakra findet sich über dem Bauchnabel und steht für die innere Kraft und das sogenannte „Bauchgefühl“. Ihm wird das Verdauungssystem zugeordnet. Ins Solarplexus-Chakra fließen die Energien von außen ein, werden gebündelt und dann über die Kanäle im Köper verteilt. Es steht für die Zentrierung und die Individualität. Es ist zudem der Punkt, an dem Erfahrungen und Themen für das Unterbewusstsein verarbeitet werden.
Das Herz-Chakra findet sich in der Brustmitte und ist das Zentrum unserer Gefühle. Mitgefühl und bedingungslose Liebe liegen in diesem Chakra ebenso wie die Vergebung.
Die unsterbliche Seele und das Höhere Selbst haben hier ihren Platz. Auch das Gefühl der Verbundenheit wird mit dem Herz-Chakra in Zusammenhang gebracht.
Das Hals-Chakra sitzt am Kehlkopf und in ihm vereinen sich die Sprache, aber auch das Hören und Zuhören. Der Selbstausdruck und die Kommunikation sind hier angesiedelt aber auch die Kreativität und die Inspiration.
Das Stirn-Chakra befindet sich auf der Stirn zwischen den Augenbrauen und ist als das „Dritte Auge“ bekannt. Es wird mit der Intuition in Verbindung gebracht und spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum und die Entwicklung. Es bildet die Brücke zur Spiritualität und gilt als das Tor zu Weisheit und Erkenntnis. Zudem übernimmt es essenzielle Funktionen bei der Entwicklung einer höheren und spirituelleren Persönlichkeit.
Das Kronen-Chakra befindet sich auf dem Scheitel des Kopfes und ist die Pforte zur spirituellen Erleuchtung. Es heißt, dass sich das Kronen-Chakra nach oben gerichtet öffnet und einen direkten Zugang zu göttlichen Energien und der kollektiven Energie anderer Personen besitzt. Zudem stellt es die Verbindung zur Transzendenz dar und steht für das All-Einheits-Bewusstsein.
Wie wir mit unserer Ernährung die einzelnen Chakras stärken können, zeigen wir Ihnen auf den nächsten Seiten.

Den ganzen Artikel mit allen Rezepten für die sieben Chakras finden Sie in unserer Ausgabe bewusster leben 1/2018

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