Das andere Sylt

Die Insel ist ein Naturparadies. Wer die ausgetretenen Pfade verlässt,
kann eine noch fast völlig unberührte Natur erleben. Und wie mit den Naturschönheiten verhält es sich auch mit der Gastronomie.

Es gibt kein Klischee, das für Sylt nicht schon angewandt wurde: Die Insel der Reichen und Schönen. Die längste Champagner-Bar der Republik. Die größte Ferrari- und Porsche-Dichte des Landes. Das Manhattan der Nordsee – bezogen auf die Immobilienpreise. Das trifft tatsächlich alles zu, ist aber nicht einmal die halbe Wahrheit!

Natur pur

Sylt ist ein Naturparadies. Wer die ausgetretenen Pfade verlässt, kann eine noch fast völlig unberührte Natur erleben, in der Fauna und Flora eine wunderbare Symbiose eingegangen sind. Natürlich kann man von morgens bis abends im Strandkorb sitzen, die Nackten und weniger Nackten beobachten, den umherfliegenden Bällen aller Größe ausweichen und die unzähligen Hunde streicheln, die das Paradies von Wasser und Sand sowie ein tiefenentspanntes Herrchen oder Frauchen genießen. Wer sich ein kindliches Gemüt bewahrt hat, darf gene auch handwerkliche Unterstützung beim Bau der möglichst größten Sandburg leisten, zumal ohnehin mindestens vier Generationen daran werkeln.

Stille

Sylt-Kenner dagegen werden mit dem Rad den schönsten Radweg Sylts, von Rantum nach Hörnum, abfahren, kurz vor der berühmt-berüchtigten Sansibar nach links abbiegen und die Stille des Wattenmeeres genießen. Sand, Seetang, Krebse und – STILLE!
Peter Michel

Den ganzen Artikel finden Sie in unserer Ausgabe bewusster leben 1/2019

 

 

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