Das neue Wundermittel aus der Natur

Optimal gegen grippale Infekte

Er ist tiefgelb. Ein leicht scharfer, herber aber durchaus angenehmer Geruch geht von dem öligen Tropfen aus. Ein kleiner Druck und der nächste Tropfen landet auf der Handfläche. CannabiGold Premium steht auf dem kleinen Fläschchen. Darin ist hochwertiges Hanföl, genauer gesagt CBD-haltiges Öl. Dr. med. Tanja Steffan reicht das Fläschchen an einen Mann in der ers­ten Reihe, der interessiert daran riecht. Der Raum ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Interesse am Vortrag der Internistin und Ärztin für ganzheitliche Medizin aus Bayern ist groß. „Es ist das optimale Mittel, um grippale Infekte im Keim zu ersticken. Bei ersten Symptomen einfach halbstündlich fünf Tropfen CBD-Öl einnehmen“, so Tanja Steffan in ihrem Vortrag.

Was ist Cannabidiol?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und zählt zu den Cannabinoiden, aus der Hanfpflanze gewonnene Stoffe. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) ist CBD frei im Handel erhältlich und nicht berauschend. Die daraus hergestellten legalen Hanfprodukte besitzen einen CBD-Gehalt zwischen meist 5 und 30 Prozent. In ihrer Praxis in Aschau im Chiemgau setzt Tanja Steffan seit Jahren auf Hanfprodukte. In ihrem Gesundheitsladen ermöglicht sie Anwendern auch den Kauf von qualitativ hochwertigem Hanföl, denn eine ausgezeichnete Qualität des Öles ist Grundvoraussetzung für die Wirkung, wie sie betont. Mit ihrer Begeisterung für CBD ist sie als Medizinerin längst nicht mehr alleine.
Schon im Mittelalter ebneten Klostergärten den Weg für die moderne Pflanzen- und Heilmittelkunde sowie für die Kultivierung wertvoller Kräuter. Bis heute überdauern zahlreiche traditionelle Klöster, die auch in modernen Zeiten noch für Rückbesinnung und innere Ruhe stehen und die in Klostergärten ihr Wissen um die Pflanzenwelt erhalten und transportieren. Mit Rabenhorst Klostergarten nehmen die Saftexperten aus Unkel dieses historische Konzept auf und vereinen althergebrachte und teils in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. Die Rezeptur muss dabei in alter Tradition der Klostermanufakturen natürlich ein Geheimnis bleiben – aber so viel sei dennoch verraten: Neben aromatischen Direktsäften aus Äpfeln, roten Trauben, Brombeeren, Quitten und Hagebutten enthält Rabenhorst Klostergarten wertvolle Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten. Eine schmackhafte Komposition, mit der Rabenhorst an seine langjährigen und vielseitigen Innovationen in der Saftentwicklung und -herstellung seit 1898 anknüpft.

Hanfpflanze

Bei chronischen Schmerzen und Schafproblemen

Auch ein anderer Allgemeinmediziner aus Tirol nutzt Hanföl und sagt damit Schmerzen erfolgreich den Kampf an. „Ich habe etliche Patienten mit chronischen Schmerzen in meiner Praxis. Herkömmliche Medikamente sind zwar hilfreich, bringen aber Nebenwirkungen mit sich. Gerade deshalb suchen viele Unterstützung in der Naturheilmedizin und hier bietet sich Hanf besonders an“, so Manuel Knoflach. Da das Öl keine abhängig machenden Substanzen enthält, kann man es getrost steigern und so seine ideale Dosis finden. Die Quantität und die Konzentration muss nämlich jeder selbst herausfinden, da jeder Körper anders reagiert. „Früher war es ganz normal, Hanföl im Krankheitsfall zu nutzen“, erzählt der Arzt. Er steht hinter der Theke seines Grünen Kaisers. Vor sich ein Stapel aus Hanftee und Hanfblüten, die gerade frisch geliefert wurden.

Der Grüne Kaiser

Der Kufsteiner betreibt gemeinsam mit Alex Gretter und Jutta Dörfler seit Frühjahr 2018 den Onlineshop Grüner Kaiser (www.grüner-kaiser.at). Aufgrund der großen Nachfrage eröffneten die Drei im August 2018 schließlich zusätzlich zum Onlineshop das gleichnamige Geschäft in Tirol, in der Festungsstadt Kufstein. Manuel Knoflach selbst entdeckte das CBD-Öl während seines Studiums. Immer wieder quälen den Mediengestalter zu der Zeit Migräneanfälle. Aufgrund einer Empfehlung startet er einen Versuch mit CBD-Öl und ist mehr als überrascht. „Kein Medikament brachte eine derartige Linderung.“ Grund genug für Manuel Knoflach, sich näher mit Hanf zu beschäftigen. „Es ist faszinierend wie groß das Einsatzgebiet dieses Naturmittels ist.“ Straßenlärm unterbricht ihn, eine Kundin kommt herein. Zielstrebig geht sie zum Regal, greift nach dem CBD-Öl 10 Prozent. Die Tirolerin Elisabeth K. weiß was sie braucht. Und das ist auch notwendig, denn beraten dürfen die drei Geschäftsinhaber aufgrund der derzeitigen gesetzlichen Vorschriften Österreichs niemanden. Jahrelang schlief Elisabeth K. schlecht, wie sie erzählt. Laufend nahm sie Melatonin ein. „Doch das Mittel erzielte keinen zufriedenstellenden Effekt mehr. Deshalb habe ich das CBD-Öl probiert.“ Nach der ersten Einnahme schläft sie acht Stunden durch. „Seit Jahren war das nicht mehr der Fall. Und nicht nur das, die Schlafqualität ist weitaus besser als bisher. Ich bin morgens viel ausgeruhter.“ CBD ist also eine natürliche Möglichkeit Schlafprobleme in den Griff zu bekommen.

Das Öl schützt unsere Haut vor Umwelteinflüssen

Das wertvolle Öl wird auch gerne als Inhaltsstoff in der Hautpflege eingesetzt – denn es enthält viele Antioxidantien, welche die Vermehrung menschlicher Hautzellen anregen und so die Hautalterung verlangsamen. Es wird aber auch bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis oder Rosazea eingesetzt und soll die Haut zurück ins Gleichgewicht bringen und reichhaltig versorgen. So ist die Haut vor UV-Strahlen und Umwelteinflüssen geschützt.
Adriane Gamper

Infos und Bezug unter www.gruener-kaiser.at

 

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