Gesunde Ernährung mit Pistazien und Nüssen

Es muss nicht immer die Handvoll Obst sein, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Vor allem Nüsse und Pistazien liefern wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Was ist dran an dem Trend und worauf sollte man dabei achten?

Ob Pistazien, Haselnüsse oder Walnüsse: Sie liefern viel Vitamin B, Vitamin E und Kalium. Zudem gelten sie als ideale Nervennahrung in stressigen Situationen. Wer Pistazien kaufen möchte, sollte auf eine hohe Qualität der grünen Vitaminbomben achten. Pistazien zählen zu den Steinfrüchten und durften nur vom hohen Adel verspeist werden. Heute erfreut sich diese Frucht besonders im Nahen Osten an Beliebtheit. Auch hier zulande sind die positiven Eigenschaften von Pistazien & Co inzwischen bekannt.

Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden

Rund 25 Gramm reichen angeblich aus, um unserem Körper mit dem Genuss von Pistazien etwas Gutes zu tun. Hier ein paar Facts, warum man Pistazien essen sollte:

  • Senkung des LDL-Cholesterins
  • Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schützt vor Herzproblemen
  • Regulierung des Blutdrucks

Der grüne Kern enthält zudem noch Magnesium, Folsäure, Phosphor, Zink, Kalium und Eiweiß. Sogar bei Diabetes Mellitus soll sich der Verzehr von Pistazien positiv bewähren.

Nüsse – echte und falsche

Während die Pistazie oder die Erdnuss fälschlicherweise als Nuss bezeichnet werden, zählen Haselnüsse, Maronen, Walnüsse und Macadamianüsse tatsächlich zu den echten Nüssen. Maronen sind sehr sättigend und machen gute Laune. Außerdem sind sie sehr kalorienarm und gesund.

Die Haselnuss liefert viel Vitamin E und Eisen. Sie schenkt Energie und fördert die Verdauung. Übrigens ist die beliebte Nusssorte eine der ältesten Arten in Europa. Die Walnuss wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Sie enthält Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf Cholesterin und Herz auswirken.

Die Königin der Nüsse, die Macadamia, mit ihrem nussigen Aroma hat den höchsten Fettgehalt: 76 Prozent Fett, aber sie beugt Gefäßkrankheiten vor und in Maßen genossen ist sie eine herrliche Bereicherung beim Snacken.

Mandeln – die Lieblingsnuss in der Weihnachtszeit

Auch Mandeln sind streng genommen Steinfrüchte, keine Nüsse. Sie lindern Entzündungen im Magen-Darm-Bereich und senken den Cholesterinspiegel. Besonders in der Adventzeit kommt man um sie nicht herum: Da sie jedoch Blausäure enthält, sollte sie niemals roh gegessen werden. Zum Backen und Kochen eignet sie sich aber hervorragend und gibt dem Weihnachtsfest eine unverzichtbare Note.

Pekannuss, Paranuss und Cashews – der leckere Snack für zwischendurch

Die Paranuss besitzt einen hohen Anteil an Selen, einem wichtigen Spurenelement, das den Körper entgiftet. Weitere Mineralstoffe der Paranuss sind Zink, Kalzium, Eisen und Magnesium. Cashewkerne sind die Nervennahrung in stressigen Zeiten wie Schwangerschaft, Umzug oder Weihnachten. Außerdem stärken sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Zudem liefern sie Eisen, Kalium, Magnesium, Eiweiß und B-Vitamine.

Auch die Pekannuss toppt mit Kalzium, Eisen, Phosphor und Kalium. Sie unterstützt verschiedenste Stoffwechselfunktionen und wirkt positiv auf Zähne und Knochen.

Fazit:

Es gibt nicht die eine Nuss, die schmeckt und gesund ist. Ein Mix aus verschiedenen Nüssen und Steinfrüchten kann individuell verändert eine sinnvolle Ergänzung des täglichen Speiseplans sein. Bei Stress bewähren sich die Snacks besonders.

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