Gesundes Abnehmen
beginnt im Kopf

Die eigene Gesundheit nehmen viele auf die leichte Schulter. Erst wenn sie beeinträchtigt ist, merken die meisten, wie wichtig es ist, in einem gesunden Körper zu leben. Um so lang wie möglich gesund zu bleiben, ist es daher wichtig, einen aktiven Lebensstil zu pflegen und ein gesundes Gewicht zu halten. Doch der Weg dahin ist für viele nicht einfach. Der Kopf spielt eine große Rolle dabei, die ersten Schritte zu gehen und nicht vom Weg abzukommen.

Motivation und Inspiration

Viele scheitern schon, bevor sie überhaupt einen Schritt in die richtige Richtung gegangen sind. So scheint das Ziel zu weit weg und der Glaube an sich selbst ist zu klein. Doch wer gesund bleiben möchte, muss auch etwas dafür tun. Wichtig ist dabei, sich selbst zu motivieren – beispielsweise kann man sich vor Augen führen, wer ebenfalls davon profitiert, wenn man einen gesunden Lebensstil verfolgt. Eltern sollten an ihren Nachwuchs denken. Wer mit seinen Kindern aktiv ist, lebt dies vor. Mütter und Väter sind schließlich Vorbilder für ihre Kinder. Diese ahmen ihre Eltern in vielem nach – auch im Essverhalten.
Doch die größte Motivation, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, sollte aus einem selbst kommen. Schließlich ist das Leben in einem gesunden und fitten Körper so viel einfacher. Sehr hilfreich ist es, sich Inspiration zu holen. Wer sieht, dass andere die gleichen Ziele verfolgen und sie womöglich schon erreicht haben, ist deutlich motivierter. Wichtig ist, dass es sich dabei um realistische Vorbilder handelt statt um Supermodels, die mit ihrem Aussehen Geld verdienen und dementsprechend Zeit und Geld für viele Sporteinheiten und Ernährungsberater ausgeben können. Als Inspirationsquelle sollten daher Menschen wie du und ich dienen. Die findet man zum Beispiel in der aktuellen CosmosDirekt-Kampagne „Fit für die Familie”. Dort erzählen Mütter, Väter und werdende Eltern von ihren persönlichen Geschichten. In den Interviews und Podcasts berichten sie über ihre Reise und möchten damit andere motivieren und zeigen, dass es jeder schaffen kann – auch im stressigen Alltag zwischen Beruf und Familie.

Realistische Ziele setzen

Im nächsten Schritt geht es darum, sich realistische Ziele zu stecken. Ein Vorhaben wie „Ich möchte in einem Monat zehn Kilo abnehmen.“ ist in der Regel nicht zu schaffen und zudem nicht gesund. Man sollte sich nicht zu sehr auf Zahlen versteifen – im besten Fall kommt die Waage gar nicht zum Einsatz. Lieber eine Jeans als Maßstab nehmen und schauen, wie sie weiter wird, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Aber auch tägliches Treppensteigen kann als Maßstab genommen werden. Kommt man zu Beginn vielleicht noch langsam und schnaufend in der vierten Etage an, wird sich die Kondition schon bald verbessern.

Die eigene Sprache verändern

Außerdem spielt es eine wichtige Rolle, wie man Ziele formuliert und darüber denkt. Wer sich ständig vor Augen hält, was er nicht essen darf und stattdessen tun muss, wird mit der Umstellung auf einen gesunden Lebensstil nicht glücklich. Kleine Umformulierungen von „Ich darf keine Schokolade essen.“ zu „Ich darf Schokolade essen, aber ich möchte jetzt keine.“ bewirken Wunder. Statt sich als Opfer zu fühlen, übernimmt man somit die Verantwortung für sein eigenes Handeln. Zudem ist es wichtig, Ziele positiv zu benennen. Der Satz „Ich muss bis Tag X zehn Kilo abnehmen“ klingt allein durch das Wort „muss“ negativ. Positiv wirkt hingegen die Formulierung: „An Tag X fühle ich mich gesünder und fitter, zudem mag ich an diesem Tag den Anblick meines Spiegelbilds und bin stolz auf alles, was ich bis dahin schon erreicht habe.“ Es wird auch Rückschläge geben, aber diese sollten kein Grund sein aufzugeben. Statt sich zu rügen, weil doch wieder ein bis zwei Kilo mehr auf den Rippen sind, ist es wichtig, sich die langfristigen Erfolge vor Augen zu führen, zum Beispiel, dass man seit einigen Monaten regelmäßig zwei Mal die Woche Sport macht und schon viele gesunde Rezepte gelernt und ausprobiert hat.

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