Jeder Dritte Erwachsene leidet unter Schlafstörungen

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Es gibt aber Übungen und Methoden, um sich selbst zu helfen. Einige neue und ungewöhnliche stellen wir vor.

Wer unter Schlafstörungen leidet, macht häufig die Erfahrung, dass er in seinem Umfeld auf wenig Verständnis stößt, wenn er seine Probleme mit dem Schlaf schildet. Wer gut schlafen kann, kann sich einfach nicht vorstellen, wie schwer es ist, wach zu liegen und am nächsten Tag erschöpft und ausgelaugt zu sein.

Wir nehmen uns am Tag oft nicht die Zeit, das zu verarbeiten, was uns belastet.

Dabei leider jeder Dritte Erwachsenen unter Problemen mit dem Schlaf. Doch die wenigsten sprechen auch darüber. Woran liegt das? Die Psychologin Gudrun Klein, die seit vielen Jahren erfolgreich eigene Schlafseminare anbietet, hat dafür eine Erklärung: “Beim Arzt erwartet man, auf ein körperliches Problem eine körperliche Antwort zu bekommen. Eine Tablette entspricht dieser Erwartungshaltung, da die meisten Schlafsuchenden die Auswirkungen des mangelnden Schlafs körperlich erleben. Eine Pille ist schnell geschluckt. Beim Schlafproblem ist die Antwort aber viel komplexer.”

Übung zum besseren Einschlafen

Gudrun Klein, die um die Situation vieler Schlafsuchender weiß, kennt dagegen Methoden, die dem einen und anderen bereits geholfen haben, wieder zu einem gesunden Schlaf zu finden. Für alle, die nur schwer einschlafen können beispielsweise empfiehlt sie die folgenden Übungen. Und die gehen so: …

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