Let it come, let it go –
a beautiful story

Jede*r von uns kennt Lebensphasen, in denen man den Wald vor lauten Bäumen nicht sieht. Dabei ist ganz gleich, ob es stressiger Arbeit, einem völlig überfüllten Terminkalender, dem Erfüllen zahlreicher Erwartungshaltunger Anderer, Selbstkritik oder dem zum wiederholten Mal verlegten Hausschlüssel zuzuschreiben ist.

Besonders in den vergangenen Jahren durfte ich mit natural-self.de solche Phasen durchleben. Diese Phasen haben mir sehr vieles geschenkt und ich habe noch nie mehr gelernt, als seit der Gründung von Natural Self.

Letztlich ist alles, was und wie wir etwas erleben, eine Frage der Perspektive. Ereignisse, die uns (über-)fordern, können stressig oder lehrreich sein.

Wie wir unser Leben und Situationen wahrnehmen und wie wir uns fühlen beginnt bei unseren Gedanken, geht über in unsere Gefühle und mündet schließlich in der Art und Weise, wie wir uns verhalten – ob wir uns Zeit für uns nehmen, auf regelmäßige Pausen achten und gucken, das unsere Energiereserven gefüllt sind. Oder, ob wir vom Stress “geplagt” wenig Schlafen, keine Pausen machen, unachtsam denken, reden, handeln usw.

Ich möchte keinesfalls Überforderung und herausfordernde Lebensphasen verneinen. Aber wir Erschaffen unsere Realität, denn die Welt ist so, wie wir sind (Zitat von Mooji): Sind wir innerlich unzufrieden und verschenken unsere Energiereserven wahllos, werden wir eine stressige und gehetzte Welt, gefüllt von schrecklicher Nachrichten wahrnehmen. Sind wir hingegen achtsam mit dem, was uns unser Kopf den lieben langen Tag erzählt und wählen unsere Handlungen mit der Intention, Leichtigkeit und Wohlbefinden in unser Leben zu lassen, werden wir uns schnell einen Weg durch den Wald voller Bäume ebnen können. Es wird sich dann nicht länger wie ein Kampf, sondern vielmehr wie ein Fluss anfühlen.

Unsere Energie fließt dorthin, wo wir unsere Aufmerksamkeit haben – oder wie Tony Robbins sagt:” Energy flows where attention goes.”

Fluss, Fließen, Fließen lassen – sind das nicht wunderschöne Begriffe? Ich finde sie lösen ein Gefühl von Leichtigkeit aus. Wir dürfen lernen diese Leichtigkeit in unser Leben zu lassen und mit dem Fluss des Lebens zu schwimmen.

Um in diesen Zustand zu kommen, kann man sich, besonders in schwierigen Phasen, auf positive Dinge fokussieren und achtsam durch den Tag schreiten. Letzteres kann man wunderbar mittels einer Meditation erreichen. Für die meditative Praxis nutzt man am besten eine Mala Kette oder ein Yoni Ei von Natural Self, um die Aufmerksamkeit während der Meditation auf etwas zu lenken. Im Anschluss an die Meditation schreibst du dir am besten noch fünf Dinge auf, für die du dankbar bist. Bei regelmäßiger Praxis wirst du schnell in den “Fluss des Seins” und das Gefühl von Leichtigkeit eintauchen können – auch wenn es stressig um dich herum ist.

Let it come, let it go – a beautiful story.

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