Sanft heilen mit Rosenmedizin

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Ihr bloßer Duft Rose wirkt befreiend bei Sorgen und Grübeleien. Eine Rosenmaske aus Blütenblättern hilft gegen Akne und Rosenöl wirkt der Hautalterung entgegen. Die Rose enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die uns an Körper und Seele guttun.

Die Königin der Blumen gilt in vielen Kulturen als Symbol für Schönheit und Liebe. Doch Rosa, wie sie Botaniker poetisch nennen, ist nicht nur eine oberflächliche Beauty-Queen. Sie punktet vor allem durch ihre inneren Werte, die die pharmazeutische Forschung immer klarer erkennt.
Jüngstes Beispiel ist eine Studie des Center for Cognition, Learning and Memory der Universität Bern. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der betörende Rosenduft die Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn stärkt und es so leistungs- und lernfähiger macht. Nicht umsonst hat das Bundesinstitut für Arzneimittelforschung und Medizinprodukte die Anwendung von Rosenblüten wegen ihrer therapeutischen Gerbstoffe bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut eine offizielle Expertise zuerkannt.
Die Rose ist eine wahre Vitaminbombe und enthält über 400 Gesund-Stoffe, die längst noch nicht alle erforscht sind. Bekannt ist aber, dass Rosen den Stoffwechsel ankurbeln und ein wirksamer Natur-Schlankmacher sind. Die Wissenschaft vermutet, dass ihre ätherischen Öle ein Sättigungssignal an das Appetitzentrum im Gehirn senden. Rosenöl ist ohnehin ein Therapie-Allrounder. Es hilft z. B. bei nervösen Herzbeschwerden, Verdauungs-, Hautproblemen, Zahnfleischentzündungen, PMS oder seelischen Belastungen. Heilsam sind hauptsächlich Rosensorten – allen voran die Damaszener-Rose –, die ohne Kunstdünger und Pestizide wachsen. Zur wiederentdeckten Rosenmedizin gehören aber auch die Hagebutten, die Scheinfrüchte der Hecken- oder Hundsrose.

Den ganzen Artikel, 12 häufige Beschwerden und ihre Linderung mit der Rosenmedizin sowie die besten Rosenrezepturen finden Sie im bewusster leben Sonderheft GESUNDHEIT 3/2017

 

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