Sei gut zu dir!

Einen Blick auf das Gute zu haben, ist in schwierigen Zeiten enorm wichtig, weil sich unser Herz so wieder öffnen kann. Ein Plädoyer für einen Neubeginn in der Krise.

In herausfordernden Zeiten erkennen wir, wie gut wir bisher für uns gesorgt haben. Gehören wir zu den Menschen, die dem Sturm wie ein fest verwurzelter Baum ins Auge sehen oder geraten wir so sehr ins Schwanken, dass wir drohen, umzufallen? Waren wir uns selbst bisher treu oder bringen uns die Erwartungen der anderen zu Fall? Sind wir oder werden wir gemacht? Reagieren wir oder agieren wir?
Ob ich reagiere oder agiere hängt davon ab, wie sehr ich mir und dem Leben vertraue. Je mehr ich meinem Wesen misstraue, desto eher ziehe ich mir Schuhe an, die mir nicht passen und reagiere dementsprechend. Umzufallen ist nur dann dramatisch, wenn wir nicht mehr aufstehen. Gerade in Zeiten wie diesen bin ich auf der einen Seite zutiefst schockiert und gleichzeitig laufen mir Tränen vor Freude, weil ich so viel Gutes sehe. Und genau das sind die Momente, in denen ich aufstehe.
Der Blick auf das Gute ist in schwierigen Zeiten enorm wichtig, weil sich unser Herz dadurch wieder öffnet. So schöpfen wir wieder Hoffnung und Zuversicht. Wenn wir in Krisen das Träumen verlernen, verlieren wir den Blick für die Wunder unseres Lebens. Und diese geschehen in jeder Sekunde und weitaus häufiger, als uns bewusst ist. Gerade in schwierigen Zeiten sollten wir träumen und kreieren, damit Wunder in unserer Welt geschehen können. Wenn du das Gefühl hast, in der Schockstarre zu verharren, Perspektiven sich dir verschließen, rufe ich dir zu: Steh‘ auf! Kremple die Ärmel hoch und tauche ein in deine Intuition. Sie wird dich leiten. Ihr kannst du vertrauen. Sie wird immer für dich da sein und dich niemals betrügen.

Sorge für dich!

Sobald du deiner Intuition folgst, wird das Licht am Ende des Tunnels immer heller werden. Sorge für dich, indem du auf dich selbst hörst und für dich einstehst. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, auf deine innere Stimme zu hören und dir selbst eine Stimme zu geben. Für dich selbst, andere und unseren Planeten. Gibt es etwas, dass du verlieren könntest? Wenn nicht, dann wage jetzt das Risiko, vor dem du dich vielleicht schon so lange gescheut hast.
Manchmal ist es schmerzlicher in alten Gewohnheiten zu verharren, als mutig Neues zu wagen. Eine Krise kann ein Erwachen sein. Menschen erkennen, dass sie mehr Liebe verdienen, sich nicht mehr verbiegen wollen, sich selbst und andere mehr respektieren sollten, ihr Leben nicht länger vergeuden wollen und sich mehr Erfüllung wünschen. Die Befreiung entsteht dann, wenn wir die Phase der Starre hinter uns lassen, aufstehen und etwas Neues in Bewegung bringen.
Frage dich jetzt: „Wie wird es mir gehen, wenn ich diese Krise überwunden habe?“ „Was wird durch diese Krise erst möglich?“ Gerade jetzt: Halte nicht zurück, was sich echt anfühlt!
Franziska Müller

SEI DU SELBST. Onlinekurs
Franziska Müller hilft Menschen, sich selbst zu erkennen, sich mehr zu lieben, mehr zu vertrauen, für sich einzustehen und sich und Ihrem Leben eine Stimme zu geben.
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