Winterzeit – Erkältungszeit: Mit diesen Hausmitteln gegen die Erkältung

Mit den sinkenden Temperaturen wird das Immunsystem wieder besonders herausgefordert. Die folgenden Hausmittel können nicht nur eine kommende Erkältung abwehren, sondern auch den Heilungsprozess unterstützen. Wir stellen vor: Vier antibakterielle Kraftpakete, die Sie vermutlich im Haus haben.

Mit den sinkenden Temperaturen wird das Immunsystem wieder besonders herausgefordert. Die folgenden Hausmittel können nicht nur eine kommende Erkältung abwehren, sondern auch den Heilungsprozess unterstützen. Wir stellen vor: Vier antibakterielle Kraftpakete, die Sie vermutlich im Haus haben.

Kein schlechtes Gewissen bei Erkältung

Zunächst einmal ist wichtig zu klären, dass Sie bei einer Erkältung zuhause bleiben sollten. Haben Sie kein schlechtes Gewissen: Jeder wird mal krank. Vermeiden Sie es daher tunlichst, auf Arbeit zu gehen. Das zögert nicht nur den Heilungsprozess heraus, Sie könnten womöglich auch Ihre Kollegen anstecken. Davon hat dann sicherlich niemand etwas. Falls Sie sich innerhalb kürzester Zeit sehr schlecht und fiebrig fühlen, sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Kommen die Symptome schleichend, ist zunächst Ruhe und Schlaf ratsam. Tipp: Ist ein Anruf beim Arzt während der Sprechzeiten oder aufgrund von Halsschmerzen und Heiserkeit nicht möglich, kann mittlerweile auch bei online Anbietern wie Doctolib ein Termin vereinbart werden.

Vier Hausmittel, die bei der Genesung helfen

Mit Garantie haben sie eines der folgenden Hausmittel zuhause. Das Gute daran: Sie vermeiden den anstrengenden Gang zur Apotheke, nehmen nicht unnötig teure Arzneimittel und wissen, was drin steckt.

Knoblauch

Laut dem Ayurveda ist Knoblauch so kräftig, dass er in der ayurvedischen Küche nur selten verwendet wird. Die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken antibakteriell und sind kraftvoll gegen Erkältungen. Im Falle einer Infektion sollte der Knoblauch roh gegessen werden. Das Schneiden oder Drücken der Zehen mindert die Wirksamkeit der Wirkstoffe im Knoblauch. Alternativ können Sie den Knoblauch während der Erkältungszeit jedoch auch in Ihre Mahlzeiten integrieren.

Zwiebel

Die Zwiebel ist, genau wie der Knoblauch, ein kleines Kraftpaket hinsichtlich Erkältungen. Dank der Inhaltsstoffe ist diese ebenfalls antibakteriell sowie schleimlösend. Damit ist sie ein ideales Mittel gegen Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen. Dafür kann entweder ein Sirup hergestellt oder Zwiebeltee getrunken werden. Hierfür wird frische Zwiebel mit heißem Wasser übergossen. Nachdem der Tee auf unter 60 Grad abgekühlt ist, kann nach Belieben Honig hinzugefügt werden. Trinken Sie den Tee zwei- bis dreimal täglich und Sie werden baldige Linderung Ihrer Beschwerden erfahren.

Ingwer

Auch die interessant aussehende Ingwerknolle ist kraftvoll dank entzündungshemmender Wirkstoffe. Ein frisch aufgebrühter Tee wirkt zudem wärmend von innen und stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig bei der Zubereitung: Die Knolle sollte nicht geschält und erst kurz vor Gebrauch geschnitten werden. Damit bleiben die Inhaltsstoffe enthalten und können Ihre Wirkung im Körper entfalten.

Kurkuma

Kurkuma oder Safranwurz gehört ebenfalls zu den Ingwergewürzen. Hierzulande kommt das Gewürz erst ganz allmählich in den Haushalten an. Dabei ist das gelbe Pulver schon seit dem Mittelalter bekannt. In der indischen Medizin ist das Präparat für seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung bekannt. Doch nicht nur das: Das Gewürz kurbelt zudem den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Das verhindert, dass sich Viren und Bakterien an den Schleimhäuten festsetzen. In Kombination mit Honig ist Kurkuma eines der kraftvollsten, natürlichen Antibiotika, die es gibt. Hierfür einen Teelöffel Kurkuma mit Milch, etwas frisch gemahlenem Pfeffer, Salz, Zimt und einer Prise Kardamom aufkochen. Anschließend mit Honig abschmecken.

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