Seelenpartner – eine überirdische Liebe?

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Seelenpartner gibt es nicht in jedem Leben – seelenverwandten Menschen hingegen begegnen wir immer wieder. Sie sind Kleinode, die unser Leben wirklich reich machen. Wir sollten nur darauf achten, dass wir sie auch erkennen.

Jeder von uns sehnt sich nach Menschen, mit denen er sich auf einer tiefen Ebene verbunden fühlt. Die zu ihm halten, ähnlich ticken wie er selbst, mit denen er sich austauschen kann, die mit dem Herzen zuhören. Zwei Menschen, wie aus einem Holz geschnitzt, die nahezu gleich denken und fühlen, als würden sie sich seit Tausenden von Jahren kennen. Wenn diese Art von Liebe zwischen Menschen fließt, muss das aber nicht zwangsläufig in eine erotischen Liebesbeziehung münden.

Als wollte der liebe Gott uns zeigen, dass man auch noch anders kommunizieren kann als per Twitter, Tinder, Facebook oder Instagram

Seelenverwandt – jeder hat dieses geheimnisvolle Gefühl schon einmal erlebt. Wenn uns so ein Mensch begegnet, ist es, als fiele ein besonderer Lichtstrahl auf uns. Unser Leben wird auf einen Schlag heller, reicher und bunter. Auf einmal scheint uns eine fremde Person vollkommen zu verstehen, wir fühlen uns „erkannt“, geschätzt und akzeptiert. Mit allen Fehlern und Schwächen, unseren Wünschen und Sehnsüchten. Wir spüren, dass wir uns vor ihr in keinster Weise zu verstecken brauchen.
Ob wir sie nun Gleichgesinnte, Blutsbrüder, Soulsisters oder -brothers, Herzensmenschen, Seelenfreunde oder Seelenzwillinge nennen – unterm Strich meinen wir immer dasselbe: Menschen, mit denen wir uns wie magisch verbunden fühlen. Sie verstehen, was wir mit Worten nicht ausdrücken können und scheinen uns und unsere Gedanken lesen zu können. Was für ein beglückendes Gefühl!
In unserer Welt der oberflächlichen Kontakte wirken solche Begegnungen wie ein heilsamer Gegenpol. Als wollte der liebe Gott uns zeigen, dass man auch noch anders kommunizieren kann als per Twitter, Tinder, Facebook oder Instagram. Die Gespräche zwischen verwandten Seelen gehen stets in die Tiefe, man teilt die intimsten Geheimnisse, frei von Angst, Spott oder Verrat. Der Kontakt ist unangestrengt und klar – man fühlt sich einfach nur wohl in der Gegenwart des anderen, weil so viel Natürlichkeit mitschwingt. Nach einem Treffen mit unserem Seelenverwandten fühlen wir uns erfüllt, genährt und bereichert. Ach, wenn es doch nur solche Menschen in unserem Umfeld gäbe!

Zwei, die sich in ihrem Innersten erkennen

So unterschiedlich wir die Verbindung mit einem Seelenverwandten erleben, scheint es doch einen gemeinsamen Nenner für die Beziehung zu geben: diese unerklärliche, tiefe innere Vertrautheit. Kann es sein, dass man sich schon einmal begegnet ist? Selbst wer nicht an Wiedergeburt glaubt, neigt in solchen Augenblicken dazu, seine Meinung zu ändern: Vielleicht kennen wir uns aus einem früheren Leben.
Ich bin seit Längerem eine Anhängerin der Inkarnationstheorie, trotzdem war ich fassungslos, als mir so eine Begegnung der besonderen Art widerfuhr. Ich hatte einen Verleger wegen eines Buchprojekts um ein Treffen gebeten und war sehr aufgeregt, weil er spontan zugestimmt hatte, mich zu empfangen. Da stand ich also vor der Tür und klingelte. Ich schwöre, diesen Mann noch nie gesehen zu haben, doch als er mir öffnete, stand er vor mir wie ein alter Bekannter. Ich musste mich fast schon zurückhalten, um ihn nicht zu umarmen.
Was geschah da mit mir? Der Mann strahlte eine tiefe, menschliche Wärme aus und es entwickelte sich auf Anhieb eine so starke gegenseitige Sympathie, dass es nur weniger Sätze von mir bedurfte, um meine Buch-idee zu verkaufen. Sofort war er der Meinung, dass ich genau die richtige Autorin für dieses Thema sei, und wenige Tage später hatte ich den Vertrag in der Tasche. Wer jemals erlebt hat, wie schwer es für einen Schriftsteller ist, einen Verlag für sein Buch zu begeistern, kann erahnen, welches Glück mir hier zuteil wurde.
Menschen, denen wir uns seelenverwandt verbunden fühlen, vergessen wir nicht, auch wenn sie nur für kurze Zeit eine Rolle in unserem Leben spielen. Oft erkennen wir erst im Nachhinein, dass sie uns genau im richtigen Moment die entscheidende Unterstützung gegeben haben. Ich sah den Verleger danach noch ein-, zweimal und jedes Mal empfand ich wieder dieses Gefühl von Vertrautheit wie bei einem väterlichen Freund oder Mäzen.
Heute verstehe ich: Er ist aufgetaucht, damit ich dieses eine so wichtige Buch schreiben konnte.

Seelische Beziehungen haben einen tieferen Sinn

In der Begegnung mit seelenverwandten Menschen erfahren wir eine seltene, einzigartige Facette menschlicher Liebe, eine Liebe, die keine Bedingung stellt, die nichts verlangt, die ganz ohne Hintergedanken fließt.
Ich bin davon überzeugt, dass solche Begegnungen einen tieferen, spirituellen Sinn haben: Menschen dieser Art erweitern unser Bewusstsein. Als wollte uns das Universum mit dem Auftauchen der anderen Person eine Brücke bauen. Eine Brücke, die uns aus dem Alltagsbewusstsein heraushebt und uns daran erinnert, dass es seelische Verbindungen gibt, die uns mit etwas Höherem in Kontakt bringt.
Durch Seelenmenschen dürfen wir erleben, was Liebe sein kann: Das Wissen um ewige Verbundenheit, jenseits aller romantisierenden Vorstellungen. Nun liegt es in der Natur des Menschen, dass er, wenn er etwas Schönes erlebt, automatisch mehr davon möchte. Sobald Menschen die wundervolle Erfahrung gegenseitiger Vertrautheit machen und sich innerlich nahe fühlen, wünschen sie sich mehr Nähe, auch in körperlicher Hinsicht. Nähe verführt uns nun mal dazu, den anderen auch erotisch interessant zu finden. So ist es verständlich, dass aus Seelenfreundschaften oft und gern Liebesbeziehungen entstehen.
Seelenpartner machen das Lebensglück perfekt. Sie erfüllen alle Sehnsüchte, die man sich im Leben erträumt, an ihrer Seite scheint alles erreichbar: gegenseitiges Wachstum, das Finden der Lebensaufgabe, gemeinsame Lebensziele.
Es gibt Millionen von Geschichten über Paare, die mit gemeinsamer Kraft große, wichtige Lebenswerke vollbracht haben. Die gemeinsam auf Weltreise gingen, bedeutende Unternehmen gründeten, wegweisende Forschung betrieben. Nur leider gibt es genauso viele Geschichten über Paare, die nach einer kurzen, oft dramatisch intensiven, gemeinsamen Lebensspanne wieder getrennte Wege gehen mussten, wenngleich sie sich weiterhin verbunden fühlen.
Oft genug begegnen sich Seelenpartner nur, um zusammen eine bestimmte Erfahrung zu machen. Aus diesem Grund ist es manchmal klüger, eine gefühlte seelische Nähe nicht körperlich auszuleben. Platonische Seelenverwandtschaften halten meistens länger, weil in ihnen viele Beziehungsmuster und -konflikte entfallen oder sich zumindest milder entfalten.

Platonische Seelenverwandtschaften

Lassen sich mich die Geschichte von Hella und mir erzählen. Wir begegneten uns bei einem Abendseminar, in dem es um das Auflösen eigener Muster ging. Hella saß mir im Stuhlkreis gegenüber, wir sprangen sofort aufeinander an. Wie magnetisch angezogen, entspann sich schon während des Seminars eine Resonanz zwischen uns, die für alle Teilnehmer deutlich zu spüren war. Hella war eine ungewöhnliche Frau. Hätte man behauptet, dass sie früher eine Hexe war, hätte man sich nicht gewundert. Sie wusste Dinge von mir, die ich ihr nie gesagt hatte. Fasziniert von ihrer Ausstrahlung, lud ich sie spontan zu mir ein. Sie fragte, ob sie ihren Hund mitbringen darf. Als ihr Auto in die Einfahrt bog und sich die Tür öffnete, sprang der Hund auf mich zu als wäre ich eine alte Bekannte. Er jaulte vor Freude, sprang an mir hoch und leckte meine Hände. Hella und ich beobachteten das Schauspiel. „Er kennt dich aus früheren Zeiten“, sagte Hella. Ich war sprachlos.
Ich litt zu der Zeit unter einer schweren Liebeskrise. Hella stand mir zur Seite wie eine Therapeutin und alte Freundin zugleich. Wir telefonierten täglich, trafen uns drei-, viermal die Woche. Sie hörte mir zu, gab mir Trost und das Gefühl, komplett auf meiner Seite zu sein. „Ihr kommt wieder zusammen“, sagte sie eines Abends in meiner Küche. Und sie sollte Recht behalten. Doch kaum lagen mein Partner und ich uns wieder in den Armen, verschwand Hella wie von Zauberhand aus meinem Leben. Wir haben uns nie wieder gesehen, das Bedürfnis nach Austausch war auf beiden Seiten so schnell erloschen wie es entflammt war. Ein Strohfeuer in seiner ganzen Herrlichkeit. Wunderbar lodernd, kurz und unvergesslich.

Ein Blick auf frühere Inkarnationen

Viele Menschen haben sich schon gefragt, was hinter so einer Seelenverwandtschaft stecken mag. Wer oder was bringt die Menschen zusammen, wie passiert das Ganze? Hier mein Versuch einer Antwort:
Von sogenannten „Medien“ und „Sehern“, denen es dank ihrer sensitiven Fähigkeiten möglich ist, einen Blick in die unsichtbare Geistwelt zu werfen, weiß man, dass die körperlosen Seelen im Zustand reinen Bewusstseins bestimmte Läuterungsprozesse durchlaufen und eine Art Bestandsaufnahme betreiben. In dieser Phase suchen sie sich die Themen aus, über die sie sich im nächsten Leben weiterentwickeln möchten. Dieser Prozess ist angeblich hochkompliziert, denn er muss in Übereinstimmung mit all den Seelen geschehen, die später auf Erden das soziale Umfeld bilden werden – also Eltern, Geschwister, Verwandte, Lehrer, Kollegen und Vorgesetzte, Freunde und Feinde. All diese Rollen werden von Seelen aus sogenannten Seelenclans, beziehungsweise Seelenfamilien übernommen. Die Struktur von Freunden und Familien findet sich also auch auf der Seelenebene.
Der amerikanische Journalist und Autor Robert Schwartz hat das Thema besonders engagiert erforscht (www.yoursoulsplan.com) und ein Buch geschrieben, das in Deutschland unter dem Titel „Mutige Seelen“ erschienen ist. Schwartz hat sich auf die Suche nach guten, anerkannten Medien gemacht, die die Fähigkeit besaßen, in die geistige Welt zu sehen und dort mit verschiedenen Wesen zu kommunizieren. Diese Medien bekamen von ihm den Auftrag, die vorgeburtliche Phase bestimmter Menschen zu channeln. In seinem Buch schildert er diese schicksalhaften Lebensgeschichten und deren vorgeburtliche Lebensplanung.

Unsere Seele sucht sich ihre Lebensaufgabe aus

Ein besonders begabtes Medium konnte sogar die Szenerie der vorgeburtlichen Planung beschreiben. Es sah immer wieder Gebäude, in denen sich alle Seelen kurz vor ihrer neuen Inkarnation versammelten. In einer Art Planungsraum trafen sich die Seelen, die sich im kommenden Leben begegnen wollten. Sie besprachen, was sie miteinander lernen möchten und wie der Lernprozess ablaufen könnte. Das Medium berichtet, dass die Szenen der bevorstehenden Leben wie ein Planspiel mit verschiedenen Optionen durchgespielt wurde. Die vorgeburtliche Lebensplanung sei also sehr präzise. So scheint sich unsere Seele nicht nur die spätere Lebensaufgabe auszusuchen, sondern auch die künftigen Soulbrothers und Soulsisters, die uns fördern und unterstützen, ebenso übrigens auch die Bösewichte, die sich zur Austragung von Konflikten zur Verfügung stellen. Auch die sind nämlich oft seelenverwandt. Denken wir nur an die besonders erbitterten Kämpfe zwischen Erzfeinden, die sich von Kindesbeinen an hassen. Es steht zu vermuten, dass sie miteinander ein Thema aus einem früheren gemeinsamen Leben austragen.

Manche Seelen scheinen sich bereits zu kennen

Ob Freund oder Feind – wenn zwischen zwei Menschen eine intensive Beziehung entsteht, scheinen sich die Seelen bereits zu kennen, sie haben sich vor unserer Inkarnation im Himmel verabredet. Daher also die Vertrautheit, die Nähe und diese innere Gewissheit, sich zu kennen.
Da sich inzwischen viele Menschen an Robert Schwartz gewandt haben, um mehr über ihre vorgeburtlichen Seelenverträge zu erfahren, arbeitet der Autor heute als Rückführungs- und Hypnotherapeut. In solchen Sitzungen wird der Klient in Trance versetzt und kann Szenen aus früheren Inkarnationen erneut durchleben. Der heutige Seelenfreund oder die Seelenfreundin kann in einem anderen Leben eine ganz andere Rolle gespielt haben, als Lehrer oder Chef, Betschwester oder was auch immer.
Wer erfahren möchte, welche Vorgeschichte ihn mit einem seelenverwandten Menschen verbindet, könnte dafür eine Rückführung in Erwägung ziehen (Therapeuten in Wohnortnähe unter www.therapeuten.de/therapien/reinkarnationstherapie.htm). Die meisten Seelenverwandten begnügen sich allerdings mit ihrer Beziehung im Hier und Jetzt, denn die ist oft spannend genug. Meine Freundin Astrid und ich zum Beispiel wissen tief im Innern, dass unsere Verbindung „uralt“ ist, obwohl wir nie darüber gesprochen haben. Wir unterstützen uns in diesem Leben nach allen Kräften. Astrid ist eine Therapeutin mit heilenden Händen.

Echte Seelenfreundinnen

Wir lernten uns vor 15 Jahren kennen, als ich bei ihr eine Gesichtsmassage buchte, für die sie eine eigene Methode entwickelt hatte. Während der Behandlung fiel ich sofort in einen Trancezustand und durchlief eine Art emotionale Reinigung. Dieser Prozess war meines Erachtens nur deshalb so tiefgreifend, weil ich intuitiv ein großes Vertrauen zu Astrid hatte. Um es kurz zu machen: Wir sind seither in einer Seelenliebe verbunden, die, so vermute ich, auch bleiben wird, wenn eine von uns aus dem Leben geht.
Einmal hatten wir unseren Kontakt einvernehmlich wegen einer Meinungsverschiedenheit abgebrochen. Es war eine friedliche Funkstille eingetreten. Trotzdem blieben wir zusammen, wenn auch auf eine andere Art. Ich hörte mich zu anderen oft von Astrid sprechen, erzählte von unseren gemeinsamen Abenteuern als wäre sie eben nur kurz mal verschwunden. Beim Auszug aus meiner Wohnung fand ich etwas von ihr im Keller und nahm die Gelegenheit wahr, ihr den Gegenstand persönlich zu bringen. Es war genau der richtige Zeitpunkt, um unseren Kontakt wieder aufblühen zu lassen. Wir plauderten und lachten wie in alten Zeiten, sie zeigte mir ihre neuen Kleider, die sie erstanden hatte, ich ihr die Fotos meines Sohnes, der zu einem jungen Mann herangewachsen war. Inzwischen blüht unsere Seelenfreundschaft wieder, ich bezeichne sie als unkaputtbar.

Seelenverwandte Menschen erkennen sich sofort

Oder Lisbeth. Sie saß in einem Café und las ein Buch, das sie offensichtlich faszinierte. Immer wieder blickte sie auf und schaute sinnierend in die Ferne, als wollte sie die gelesenen Sätze verinnerlichen. „Genau wie ich“, dachte ich, als ich ihrem Blick in die Ferne folgte, „genauso lese ich ein Buch, das mir gefällt.“ Lisbeths graue Löckchen, ihre warmen, klugen Augen, ihr sensibles Gesicht. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten und sprach sie an. „Sie scheinen eine sehr interessante Lektüre in der Hand zu halten, darf ich fragen, was Sie gerade lesen?“ Lisbeth war sichtlich überrascht. Sie hatte nicht gemerkt, dass ich sie schon eine geraume Zeit beobachtet hatte, war aber sofort gesprächsbereit. „Eine Abhandlung über die Reisen von Alexander von Humboldt.“ Damit drückte sie mir das Buch in die Hand.
Ich blätterte ein wenig darin herum, aber eigentlich wollte ich ihr eine Frage stellen, die mir auf der Zunge brannte: „Haben Sie zufällig das gleiche Sternzeichen wie ich, nämlich Krebs?“ Lisbeth war baff. Spaßeshalber meinte sie, jetzt sollte ich doch bitte auch noch ihren Vornamen raten. „Lisbeth“, sagte ich spontan ohne zu wissen warum. Sprachlos fragte Lisbeth: „Mit h am Schluss oder ohne? „Mit natürlich“, so meine Antwort. Woher ich es wusste? Ich kann es nicht sagen, es kam spontan aus mir heraus. Astrid und Lisbeth haben sich übrigens inzwischen kennengelernt. Dieses Jahr werden wir zusammen Weihnachten feiern.
Gerti Samel

Gerti Samel ist Journalistin
und Autorin. Sie hat 17 Bücher über die ganzheitliche Betrachtung von Natur, Heilung und menschlichen Beziehungen geschrieben. Sie lebt mit ihrem Seelenpartner in München und Niederbayern.

Seelenverwandt? Finden Sie es jetzt heraus!

Wenn Sie mehreren der folgenden Aussagen zustimmen, kennen sich Ihre Seelen wahrscheinlich schon aus einem anderen Leben:

• Sie fühlen sich spontan zu der Person hingezogen.
• Sie haben das Gefühl, den anderen zu kennen oder schon einmal gesehen zu haben.
• Sie fühlen sich auf Anhieb vom anderen verstanden.
• Die Vertrautheit zwischen ihnen lässt sich mit dem Verstand nicht erklären.
• Der eine beginnt einen Satz, der andere vollendet ihn.
• Ihre Lebenseinstellungen sind auffallend ähnlich.
• Der oder die andere denkt und fühlt wie Sie.
• Sie vertrauen einander Geheimnisse an, die kein anderer jemals erfahren wird.
• Sie empfinden eine tiefe Solidarität mit dem anderen, auch wenn er Dinge tut oder sagt, die nicht ganz in Ordnung sind.


Lesen Sie mehr in unserer Ausgabe November/Dezember 2017.

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