Maunawai erklärt: So verbessern Wasserfilter die Trinkwasserqualität

Wasserfilter haben viele Vorteile: Sie tragen nicht nur zur Reduzierung von Schadstoffen im Trinkwasser bei, sondern können auch die Kosten senken.

Leitungswasser wird hinsichtlich der Qualität oft etwas kritisch betrachtet. Hier ist oft von Chlor, Nitrat und Schwermetallen die Rede. Sogar Hormone und Medikamentenrückstände sollen im Trinkwasser enthalten sein. Deshalb wird handelsübliches Mineralwasser oft lieber getrunken als das Wasser aus der Leitung. Leider ist das Schleppen von Wasserflaschen mühselig und kostenintensiv. Abhängig vom Flaschenpreis können sich die Kosten auf mehr als 1.000 Euro pro Jahr belaufen. Die Nutzung eines Wasserfilters ist da weitaus billiger. Dieser Beitrag verrät, welche Vorteile Wasserfilter noch haben.

Warum einen Wasserfilter kaufen?

Einer der häufigsten Gründe, weshalb sich Verbraucher für einen Wasserfilter entscheiden, ist die Trinkwasserqualität. Obwohl es sorgfältig gereinigt und aufbereitet wird, geht man davon aus, dass Schadstoffe zurückbleiben können. So kann das Trinkwasser je nach Region mit Schwermetallen, Pestiziden, Mikroplastik, Hormonen und Medikamentenrückständen belastet sein. Hinzu kommt, dass das Wasser in den Leitungen oft weite Wege zurücklegt und zudem einem erhöhten Druck ausgesetzt ist. Dadurch geht die natürliche Struktur und Lebendigkeit des Wassers verloren. In der Natur kommt das Wasser hingegen ganz natürlich mit der Erde und verschiedenen Gesteinsschichten in Kontakt, die es beleben und mit Mineralien anreichern.

Welche Vorteile haben Wasserfilter?

Wasserfilter können in vielerlei Hinsicht von Vorteil sein. Sie tragen nicht nur zur Reduzierung der Schadstoffbelastung im Trinkwasser bei, sondern sind auch preiswert und einfach zu handhaben. Anstatt Wasserkisten zu schleppen, ist die Verwendung eines Wasserfilters viel bequemer. Der Filter wird einfach an die Wasserleitung oder den Wasserhahn angeschlossen. Alternativ können Verbraucher auch einen Tischwasserfilter kaufen. Ein weiterer Vorteil von Wasserfiltern ist die Preisersparnis. Verglichen mit dem Kauf von Wasserflaschen können mit einem Wasserfilter oft mehrere hundert Euro im Jahr eingespart werden.

Wasser filtern mit Pi-Technologie: vom Trinkwasser zum Quellwasser

Wasserfilter können die Schadstoffbelastung im Trinkwasser zwar reduzieren, jedoch gehen im Zuge der Filterung auch die Mineralstoffe und die natürliche Struktur und Lebendigkeit des Wassers verloren. Deshalb hat der japanische Wissenschaftler Dr. Shinji Makino die sogenannte Pi-Technologie entwickelt, auf deren Grundlage das Schweizer Unternehmen Maunawai seine Wasserfilter herstellt. Im Gegensatz zu anderen Wasserfiltern wird das Wasser hier mehrfach gefiltert und energetisiert. Selbst Hormone und Medikamentenrückstände können herausgefiltert werden. Wertvolle Mineralien verbleiben hingegen im Wasser.

Im Zuge der Filterung durchläuft das Wasser eine Kombination aus unterschiedlichen Gesteinsschichten, die ihm eine natürliche Struktur und Lebendigkeit verleiht. Nach der Filterung ist das Wasser mit Bergquellwasser vergleichbar, das nicht nur erfrischt, sondern angenehm weich schmeckt. Durch den höheren Energiegehalt kann es sich außerdem positiv auf die Gesundheit auswirken. Die Struktur des Wassers lässt sich sogar mikroskopisch darstellen, beispielsweise mit einer dunkelfeldmikroskopischen Wasseranalyse. So muss Quellwasser zum Beispiel bestimmte Kriterien erfüllen, um als Quellwasser bezeichnet zu werden.

Während die Struktur von gewöhnlichem Trink- oder Umkehrosmosewasser oft verdichtet, unklar und unstrukturiert ist, zeichnet sich Quellwasser durch ein tiefes, komplexes, offenes und ausgewogenes Tropfenbild aus, dessen Kristalle und Formen klar hervortreten. Maunawai Wasserfilter tragen dazu bei, dass das gefilterte Wasser in diese ursprüngliche Form zurückfindet.

Tischwasserfilter mit Pi-Technologie aus Deutschland

Maunawai bietet eine breite Produktpalette an, deren Filtersysteme nach dem Vorbild der japanischen Pi-Technologie arbeiten. Sowohl die Produkte als auch die Wasserfilter produziert das Unternehmen mit Sitz in Meggen in Europa. Einzig und allein der Tischwasserfilter „Kini“ wird in Deutschland gefertigt. Die Kanne ist das derzeit einzige Produkt auf dem Markt, das mit der japanischen Pi-Technologie arbeitet und das Prädikat „Made in Germany“ trägt. Sie wird aus einem medizinischen Kunststoff hergestellt, der für höchste Produktsicherheit sorgt. Auch das ist einzigartig auf dem Markt.

Um unnötige Keimbelastungen zu vermeiden, sollten Wasserfilter möglichst regelmäßig gewechselt werden. Doch anstatt die Filter zu entsorgen, will das Unternehmen sie künftig recyceln. Kunden können ihre gebrauchten Wasserfilter dann einfach an Maunawai zurückgeben, um sie in einzelne Bestandteile zu zerlegen und sorgfältig aufzubereiten. Diese Bestandteile können dann wiederum in anderen Bereichen verwendet werden, zum Beispiel in der Landwirtschaft.

Wasserfilter von Maunawai – für jeden Bedarf das passende Produkt

Ein Tischwasserfilter ist die einfachste Lösung, um Trinkwasser zu filtern. Dennoch hat das Unternehmen weitere Wasserfilter im Sortiment, um seine Technologie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierzu gehört zum Beispiel der Gravitationswasserfilter „PiPrime“, der aus handgefertigten Glasbehältern und BPA-freiem Kunststoff besteht. Wer das Wasser direkt aus der Leitung filtern möchte, entscheidet sich für das Unterbausystem „PiConnect“ von Maunawai, das an die Wasserleitung angeschlossen wird. Die Filtersysteme brauchen keinen Stromanschluss und sind ideal für kleine Haushalte.

Für Ein- und Mehrfamilienhäuser ist das Hausfiltersystem „Peka“ besser geeignet. Es arbeitet ebenfalls ohne Strom und bietet dank Pi-Technologie eine besonders hohe Wasserqualität. Ergänzt wird das Produktsortiment durch einen Öko-Duschkopf und einen Bio-Waschball, um auch beim Waschen und Duschen mit sauberem Wasser versorgt zu sein.

Fazit: Wasserfilter mit Pi-Technologie mit vielen Vorteilen

Wasserfilter sollen die Schadstoffbelastung im Trinkwasser senken, jedoch arbeiten nicht alle Filter gleich gut. Am besten sind Wasserfilter, die das Wasser nicht nur filtern, sondern auch beleben können, wie die Wasserfilter von Maunawai. Sie können selbst Medikamentenrückstände und Hormone entfernen und geben dem Wasser seine ursprüngliche Struktur zurück.

Diesen Artikel teilen

Weitere Beiträge

Wunder der Natur

Pilze gehören zu den echten Exoten der Natur. Und dieses Image wird sich demnächst wohl noch weiter verstärken, wenn auch positiv. Denn immer mehr geraten ihre medizinischen Potenziale in den Blickpunkt. Ist es nicht ungerecht, dass wir Pilze meist nur nach ihrem Speisewert beurteilen? Dabei ist der nur einer ihrer zahlreichen Nutzen. Selbst unauffällige Pilze, die man im Vorbeigehen schnell übersieht, haben oft mehr Einfluss auf uns und unsere Umwelt, als wir denken. Man kann von Glück sprechen, dass der Shiitake, „der König unter den Pilzen“ schon früh entdeckt wurde, denn seitdem nimmt er einen wichtigen Platz in der Küche wie der Naturheilkunde ein. Er zählt zur Familie der Vitalpilze, deren verträgliche Eigenschaften für den Menschen sehr gut aufgenommen und wirkungsvoll eingesetzt werden. Der König der Pilze Reichtum, Macht, Schönheit, Stolz: Begriffe, die mit einer königlichen Figur verbunden werden. Doch wie kam der Shiitake zu diesen ehrenvollen Titeln? Ist doch sein Äußeres eher unscheinbar und erinnert nicht gerade an eine majestätische Erscheinung. Er hat Hut, Lamellen und Stil – wie viele andere Pilze auch –, aber er prahlt nicht mit schmuckem Aussehen. Er hat kein tiefrotes gepunktetes Kleid wie der Fliegenpilz, noch kann er mit einer außergewöhnlichen Form trumpfen wie

Diesen Artikel teilen
Selbstheilung

Wie Sie Ihren inneren
Arzt aktivieren

Nicht immer müssen wir gleich einen Arzt konsultieren, wenn es uns schlecht geht. Unser Körper verfügt über erstaunliche Kräfte zur Selbstheilung, die wir nutzen und aktivieren können.

Diesen Artikel teilen

Der Telomer-Effekt

Warum altern Menschen unterschiedlich schnell? Warum sind manche bis ins hohe Alter geistig rege und tatkräftig, während andere bereits in jüngeren Jahren kränkeln und geistig abbauen? Schuld daran ist ein Verschleiß der Schutzkappen unserer Chromosomen, der Telomere. Wir erklären, was man dagegen tun kann.

Diesen Artikel teilen

Schreiben Sie einen Kommentar