Wir seifen das. Ganz plastikfrei!

BANYÔ – Das heißt Bad. In den jahrhundertealten, marmorverkleideten Hallen türkischer Hamams pflegen noch heute Menschen jeden Alters ein Ritual, das Körper und Seele zugleich reinigt. Wir von BANYÔ verbinden diese alte Tradition mit etwas Neuem. Unser Ziel ist es, einen achtsamen, bewussten und nachhaltigen Konsum zu ermöglichen.

Kosmetikprodukte gibt es schon sehr lange, denn der Wunsch nach erholsamer Pflege und schönem Aussehen begleitet uns eigentlich seit Anbeginn der Menschheit. Heute bedeutet Kosmetik aber vor allem: viel Plastikmüll. Es scheint nahezu unmöglich, von heute auf morgen komplett auf Plastik und Verpackung zu verzichten. Wenn sogar die einfache Bio-Gurke im Supermarkt meist in Plastik eingeschweißt herumliegt, könnte man meinen, als hätten wir uns an den Müll schlicht gewöhnt. Glücklicherweise ändert sich das allmählich. Immer mehr Menschen möchten ein nachhaltigeres Leben führen. Doch wo ansetzen, wenn Plastik eine der am häufigsten genutzten Stoffe unserer Zeit ist? Die Gründerin Melda Yilmaz hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses Problem anzupacken und so die Welt ein bisschen besser zu machen. Die jahrhundertealte Tradition der Hamamseife auf Olivenöl-Basis wurde zum Startpunkt für BANYÔ und der Anfang für einen achtsamen, bewussten und nachhaltigen Konsum. Für Melda liegt der Ansatzpunkt für ein nachhaltigeres Leben im Badezimmer. Denn hier fällt jedes Jahr viel zu viel Verpackungsabfall an. Sie fand die Lösung in der Hamamseifentradition aus der türkischen Heimat ihrer Eltern: hochwertig, nachhaltig produziert und natürlich aus Tafelolivenöl. Mit einer großen Palette solcher Seifen zeigen die Mädels von BANYÔ in zwei Stores und online, dass Einzelhandel auch plastikfrei geht. Ihr Motto: „Perfekt unperfekt.“ Denn das Team von BANYÔ vertritt die Auffassung, dass ein nachhaltigeres Leben nur in kleinen Schritten stattfinden kann. Einen ersten Schritt bieten die BANYÔ-Stores in Köln und in Bonn ihren KundInnen an, indem sie hier die Möglichkeit haben, sich ohne Bedenken für ein plastikfreies Badezimmer einzudecken.

Perfekt unperfekt – aus gutem Grund

Plastikverpackungen sind das Eine. Doch wie viel Plastik steckt eigentlich in den Produkten selbst? Das in vielen Produkten enthaltene Mikroplastik beispielsweise trägt einen erheblichen Teil zur Verschmutzung der Umwelt bei. Bestimmt haben wir alle schon einmal Produkte gekauft und nicht genau gewusst, was wirklich drin ist. Die Konsequenz: Gereizte Haut durch zu viele Inhaltsstoffe und Parfum. Nachhaltigkeit beginnt für viele Menschen bei der Ernährung. Bei Körperpflegeprodukten wird dieser Aspekt häufig immer noch vernachlässigt. Der Blick auf den Inhalt lohnt sich aber, denn unsere Haut ist unser größtes Organ. Hier bieten sich als Alternative zu herkömmlichen Seifen feste Seifen mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen an.

Die handgerührten Stückseifen von BANYÔ werden nach einer jahrhundertealten Rezeptur in einer seit drei Generationen familiengeführten Manufaktur in Izmir (Türkei) angerührt. Die Rezeptur besteht zum größten Teil aus Tafelolivenöl, einem hochwertigen Öl, das sonst für Speisen verwendet wird.

Verfeinert werden die Seifen mit Kokosöl und verschiedenen ätherischen Ölen. Von Kurkuma über Patchouli bis hin zu Gesichtsseifen mit Aktivkohle oder Tonerde bietet BANYÔ zahlreiche Alternativen für jeden Hauttyp – ganz ohne Schnick-Schnack und ausschließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen. Der wohlige Duft umhüllt einen schon beim Besuch im Store. Und zu Hause wird jede warme Dusche zu einer kleinen Aromatherapie. Die Verantwortung für ein gutes Pflegeprodukt verknüpft BANYÔ außerdem mit einem sozialen Einsatz. Beispielsweise ermöglicht die handmade Kollektion den Frauen eines türkischen Frauenhauses ein unabhängiges Einkommen. So kann jeder Einkauf zu einer guten Tat werden. Für sich und für andere.

BANYÔ – Naturseifen
Store Bonn: Poststr. 30, 53111 Bonn
Store Köln: Ehrenstr. 18-26, 50672 Köln
hallo@banyo.de
www.banyo.de @banyo_online

Diesen Artikel teilen

Weitere Beiträge

Schreiben Sie einen Kommentar